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Ukraine RIDE 25.03.2018

Inzwischen ist es 4 Uhr morgens. Wir erreichen die Grenze zur Ukraine und vor uns wartet bereits eine lange Schlange an Bussen und anderen Fahrzeugen. Um 5:45 Uhr dann die erste offizielle Passkontrolle. Immerhin: Wir können drinnen bleiben. Zentimeter um Millimeter um Mikrometer geht es vorwärts. Nach etlichen Unterbrechungen verlassen wir um 9:00 Uhr die Grenze. Geplant war die Ankunft in Lemberg um 7:00 Uhr.

Draußen scheint die Sonne und lässt den Schnee glitzern. Es ist warm, manch einer (ich, Andreas, 28) sitzt mit einem T-Shirt bekleidet am Fenster. Gegen 11:30 Uhr erreichen wir das Ende der Fernbus-Strecke, Lemberg. Eine schöne Stadt, die wir, wie wir ja mittlerweile gewöhnt sind, nur aus dem Busfenster erleben. Die Reise geht weiter, nun jedoch mit Kombi und Kleinbus. Über Pflastersteine und Ähnlichem durch, aus deutscher Sicht, chaotischen Verkehr.

Um 14:30 Uhr kommen wir eeeeendlich an, dezent verspätet, aber ohne größere Probleme. Die Erinnerungen an frühere Besuche kommen langsam hoch. Nach der, wie jedes Jahr, sehr freundlichen Begrüßung betreten wir das neue Dachgeschoss und sind begeistert; (nicht nur) hier hat sich Henning verewigt. Ein schöner Raum mit genug Schlafkojen für uns alle, in welchen wir sehr gut schlafen - vielleicht auch, weil wir die vorherige Nacht kaum und/oder schlecht geschlafen haben.

Dann folgt das Mittagessen, was schon an Bestechung grenzt. Nach einer Pause zum Erholen, Duschen oder Schuhe sortieren geht es mit dem Abendessen weiter. Anschließend üben wir die Pantomime für Mittwoch ein und werden mit jeder Probe besser. Zum Abschluss des Tages folgt die erste Austauschrunde. Dabei stellt sich heraus, dass viele noch nicht richtig angekommen sind. Den einen fehlen die Kinder, andere sind sehr erschöpft. Aber wir sind hier, haben die Fahrt hinter uns und freuen uns auf die kommenden Tage.


Süssigkeitenmetropole Arbeiten am Band

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Geschrieben am 31 Mar 2018 von Administrator

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